Be YoURsElfE~*°

 by franzi

HABS NICHT GESCHAFFT

Leicht zitternd sitzt du in de ecke,

die dunkelheit folgt dir überall hin,

sie entdeckt jedes deiner verstecke,

deine angst vor gefühlen hat die einen sinn?

Du kauerst dich ganz klein zusammen,

allein verlierst du den lebenshauch,

bis sanfte flügel dich auffangen,

denn du hast all deine kraft verbraucht.

Chorus:

Doch wenn du fällst, fängt er dich auf,

doch wenn du fällst, dann ist er bei dir,

doch wenn du fällst, holt er dich wieder hinauf,

dein kleiner engel mit den schwarzen flügeln.

Du wolltest für alle immer perfekt sein,

aber sie haben dich weggeworfen wie dreck,

du bist selbst mit dir nicht im reinen,

heute liegt auf dem tisch das sezierbesteck,

denn du bist vor deinen problemen geflohen,

dein engel konnte nichts mehr für dich tun,

die menschen versuchten dich doch nur zu bedrohen,

Warum? Sag, warum fehlte dir der mut?

GEFESSELT

Du wirst immer nur missverstanden,

immer nur wie mist behandelt,

dann wundern sie sich, wenn du ausrastest,

deine wut bleibt ewig unangetastet,

doch dann bricht sie aus.

Chorus:

Du hast genug, lass dir nichts gefallen,

du hast genug, komm zeig deine krallen,

du hast geug, lass sie einfach fallen,

du hast genug (3x)

Du beißt dir immer auf die lippen,

du hast dich mit absicht geschnitten,

deine narben bleiben ewig zurück,

geplatzt ist dein traum vom großen glück.

Dein blick ist schon lange getrübt,

hast dich stets um ein lächeln bemüht,

eines abends, es hat niemand geahnt,

hat dein blut das waschbecken gerahmt.

Hasse sie

fessel sie

zerkratze sie

quäle sie so wie sie es immer getan haben

DU BIST GEGANGEN

Ich stehe da, gehüllt in dunkelheit,

betrachte die narben auf meinem arm,

bis heute habe ich jeden atemzug bereut,

auch, als ich die kalte klinge vernahm,

das warme blut rann über meine haut,

sanft benetzte ich deine lippen damit,

wir hatten uns eine traumwelt aufgebaut,

doch dann gerietst du in panik.

Bridge:

Meine seele ist verdreckt,

ohne dich wäre ich längst verreckt,

du hast alles für mich getan,

habe meine einzige chance vertan.

Chorus:

Denn du bist gegangen,

ohne es mir zu sagen,

nur ein zettel mit „ich soll nicht verzagen“,

ich lass dich nicht so einfach ziehen.

Ich stehe da mitm strick in der hand,

quäl mich mit dem leben doch nur noch rum,

durchschnitten ist unser unsichtbares band,

leise schreie verlassen langsam meinen mund,

als ich die schlinge um meinen hals spüre,

beginne ich am ganzen körper zu zittern,

und den hauch des todes verführe,

meine gedanken liegen hinter gittern.

SCHUTZENGEL

Man sieht nur noch das blut auf den weißen fliesen,

du hast deine faust in den spiegel gehaun,

so ganz allein hast du letztendlich aufgegeben,

warum musstest du deiner zuversicht misstraun,

tränenüberlaufen bleibe ich zurück,

doch in mir drin fehlt ein riesen stück.

Chorus:

Du warst mein schutzengel,

hast mich vor den sünden bewahrt,

du warst mein schutzengel,

und mir mein ganzes leben nah,

du warst mein schutzengel,

doch jetzt bist du gefallen

-in den abgrund

Ich habe niemanden mehr an meiner seite,

muss jetzt ganz allein mit dem dreck fertig werden,

warst du es nicht, der mich aus meinem käfig befreite,

sagtest immer, ich soll die zeit genießen und mich nicht beschweren,

warum habe ich keine flügel und kann frei sein,

bei dir in deinen armen, für immer dein.

TÖDLICHE WORTE

Ihr habt noch nie an mich geglaubt,

habt immer gesagt, was ich grad nicht hören wollte,

ihr habt mir mein ganzes leben versaut,

dafür hab ich nie getan, was ich eigentlich sollte,

doch nun nehm ich den ganzen scheiß selber in die hand,

fliehe vor euren worten,

ihr werdet nie verstehn was ich damals empfand,

denn damals wollte ich mich selbst ermorden,

aber jetzt wird mein schicksal bekannt.

Chorus:

Angeblich sollte das eure liebe sein,

aber was will ich mit der liebe vom feind,

hass sprüht heute aus meinen augen,

mein körper eine leere hülle,

gibt es menschen die für nichts taugen,

qualen in einer macht und fülle.

Es hat mich viel blut und tränen gekostet,

innerlich zerbrach ich immer mehr,

mein herz ist dank euch schockgefrostet,

als ob in mir ein spiegel zerbrach,

ich habe durchgehalten und was ist mit denen dies nich packen,

die in der schlucht nur immerzu absacken,

eure worte fahren wie ein messe über die haut,

bis das blut auch euer weißes gewandt versaut.

Irgendwann ist es zu spät.

DEIN SELBSTMORD

Von selbsthass zerfressen stehst du da,

blickst mir ein letztes mal in die augen,

und eh ich es bemerkte und meich versah,

ich kann es bis heute nicht glauben,

dass du einfach gesprungen bist,

dein blick war doch immer voller zuversicht,

warum, ich versteh es nicht.

Chorus:

Menschen sterben, menschen gehe,

und die trauer bleibt zurück,

wir haben keine schulter mehr zum anlehnen,

unsere seele ist mit wunden bestückt.

Alles liegt da in tausend scherben,

meine augen sind von tränen verklebet,

warum wolltest du nur noch sterben,

du hattest dein leben noch lang nicht gelebt,

es ist als fehlt ein teil von mir,

es dauert nicht lang, dann folge ich dir,

denn ich kann nicht ohne dich.

Ich bin deinetwegen zum emokind geworden,

weil ich mir zu viele gedanken mache,

ich habe dich für immer verloren,

es ist als ob ich nur noch versage,

du gabst mir halt, warst immer hier,

hab nie gedacht, dass ich dich jemals verlier,

komm zurück.

ICH TEILE DAS GEFÜHL NICHT

Es ist wahnsinnig beklemmend,

in deine augen zu sehen,

es ist so schrecklich hemmend,

wenn meine gedanken durchdrehen,

doch ich darf nich davon laufen.

(Geräusch eines Schusses+Schreie)

Chorus:

Ich muss einfach mal hier raus,

es raus schrein,

ich muss einfach mal hier raus,

ich selbst sein,

ich muss einfach mal hier raus,

meine gefühle erdrücken mich.

Ich muss mich meiner Angst stellen,

dir ein einziges mal schmerzen zufügen,

bis sich meine sorgen erhellen,

und sich deine gefühle für mich trüben,

damit du weiterziehen kannst.

Wenn ich heute vor dem spiegel stehe,

tut es mir schrecklich leid für dich,

bemerke wie ich mich im kreis drehe,

doch ich bin nicht dein licht,

ich war nie gut für dich.

(Schrei und dann ein Schuss…Stille)

by caro

schweigen

du hast mich mit dem klavier mein leben lang begleitet,
hast zu jedem ereignis gespielt, die richtige melodie,
hast mich vor falschen entscheidungen immer gerettet,
ich danke dir dafür, das vergesse ich dir nie.
hast mir immer die hand gereicht, warst immer da,
dir ging es selber beschissen, aber du warst mir nah,
hast mich getröstet, mir mein selbstvertrauen gegeben,
ich ging mit dir an meiner seite durch mein leben.

doch nun schweigt auf einen schlag das klavier,
du bist gegangen, du bist nicht mehr bei mir.
in der letzten traurigen melodie bin ich gefangen,
es war das letzte lied, das wir gemeinsam sangen.

nun da du weg bist, seh ich keinen sinn im leben,
hab kein vertrauen in menschen, kann nichts geben,
werde nur noch geschlagen, meine flügel sind zerfetzt,
und verfärben sich von weiß zum schwarz der nacht,
bin nun tief getroffen, du hast mich so sehr verletzt,
war mit dir so stark, ich hab nun mehr keine kraft,
liege hier, zusammengesunken an rauhen klippen,
der himmel und gott werden dich nicht rausrücken,
nicht nach jahrelangem flehen und langen bitten.

mein herz wurde vom pfeil des schmerzes getroffen,
um endlich bei dir sein und singen zu können,
kann ich nur noch auf meinen schnellen tod hoffen,
damit wir diese melodie zusammen singen können.

LOST

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